Kirchenpräsident Dr. h. c. Christian Schad und Bischof Dr. Karl-Heinz Wiesemann laden alle Christinnen und Christen im Bistum Speyer und in der Evangelischen Kirche der Pfalz (Protestantische Landeskirche) sowie in den Kirchen der Arbeitsgemeinschaft Christlicher Kirchen (ACK) in der Region Südwest zum täglichen gemeinsamen Beten in Zeiten von Corona ein. Als ökumenisches Zeichen werden deshalb bei uns in Haßloch in der Zeit vom 11. November bis zum 26. Dezember jeweils um 19.30 Uhr die Kirchenglocken läuten. Wer sich an dem Gebet beteiligt, kann dies zusätzlich dadurch zum Ausdruck bringen, dass er in dieser Zeit eine brennende Kerze in sein Fenster stellt.
Die Geläute der protestantischen Kirchen in Haßloch sind ein hörbares Zeichen christlicher Präsenz in unserem Dorf. Mit ihrem Klang laden Sie Menschen in den Gottesdienst, laden ein zum Gebet und erinnern an ein christliches Leben.
Der Glockenverein will dazu beitragen, dass die Glocken in unseren Kirchen erhalten und renoviert werden können.
Dienstag, 10. November 2020
Mittwoch, 25. März 2020
Glocken läuten zum Dank für Engagierte
An jedem Abend um 19.30 Uhr lässt die protestantische Kirchengemeinde Haßloch für fünf Minuten die Glocken der Christus-, Paulus- und Lutherkirche läuten, um damit an die Menschen zu denken, die sich im Einsatz in der Corona-Krise befinden und ihnen auf diese Weise dafür zu danken. Insbesondere gehe es dabei um Menschen, die in den Krankenhäusern, in den Pflegeheimen, in Supermärkten oder in Laboren arbeiten, so die Kirchengemeinde. Gleichzeitig soll damit an die Kranken und ihre Angehörigen erinnert werden. Mit dem Glockenläuten schließt sich die Kirchengemeinde einer ökumenischen Initiative an. Auf ihre Homepage www.kirche-hassloch.de hat die Kirchengemeinde eine Anleitung zum persönlichen Gebet in dieser Situation gestellt. Für Gespräche stehen Pfarrerin Hildrun Groß und die weiteren Pfarrer telefonisch zur Verfügung.
Freitag, 27. September 2019
Dienstag, 16. Januar 2018
Montag, 15. Januar 2018
Samstag, 23. Dezember 2017
Sonntag, 3. Dezember 2017
Erstmals Ökumenisches Läuten aller Glocken
Erstmals Ökumenisches Läuten aller Glocken | ||||||
Quelle
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Donnerstag, 26. Oktober 2017
Samstag, 21. Oktober 2017
Mittwoch, 19. Juli 2017
Glockenklang möge uns weiterhin erfreu'n
Der Hobbypoet Rainer Kirmse aus Altenburg sendete uns mal ein paar Verse über die
herrliche Glocke und ihre Hersteller.
Die jahrhundertealte Glockengiesserei möge auch in Zukunft den Menschen erhalten bleiben und der Glockenklang uns weiterhin erfreu'n.
Die jahrhundertealte Glockengiesserei möge auch in Zukunft den Menschen erhalten bleiben und der Glockenklang uns weiterhin erfreu'n.
dankenswerterweise dürfen wir sie hier abdrucken :
Glockengiesser
Hitze und Staub ertragen
Die Männer ohne klagen.
Nur so kann die Glocke werden
Die Männer ohne klagen.
Nur so kann die Glocke werden
Freitag, 19. Mai 2017
„Fest gemauert in der Erden steht die Form aus Lehm gebrannt…“ Friedrich Schiller 1799
Ausflug des Protestantischen Glockenvereins vom 19.05.2017
Was stand der diesjährige Ausflug des Glockenvereins unter einem schlechten Stern. Nach monatelanger Trockenheit war erstmals für den ganzen Tag Starkregen angesagt. Und tatsächlich goss es, als sich der vollbesetzte Bus morgens am Pfalzplatz in Bewegung setzte. Auffällig gut war die Stimmung trotzdem. Nach kurzweiliger Fahrt pünktlich in Weißenburg angekommen, stieß die Stadtführerin hinzu um uns ihre sehenswerte Altstadt samt der ehemaligen Klosterkirche und der prot. Kirche St. Jean zu zeigen. Natürlich flossen auch Anekdoten ein, wie die über den aufmüpfigen Hans Trapp, der Stadt und Kloster dereinst überflutet hatte. Bei uns indes lies das Wasser von oben langsam nach.
Dienstag, 6. September 2016
Ausflug nach Herrenberg
Ehre sei Gott in der Höhe und Friede auf Erden
(Inschrift auf der Glocke Gloriosa der Stiftskirche Herrenberg)
Ausflug des Protestantischen Glockenvereins vom 04.06.2016
Am Vortag hatte es noch wie aus Kübeln gegossen, weshalb sich besorgte Teilnehmer schon nach einem möglichen Alternativprogramm erkundigten. Wer konnte sich schon vorstellen, was Herrenberg sonst zu bieten hat, außer dieser Ausfahrt der Stau anfälligen Bodenseeautobahn? Und dann noch etwa bei Regen!!! Am 04.06.2016 jedoch, pünktlich als der wohlgefüllte Bus morgens vom Pfalzplatz in Haßloch losfuhr, war es trocken.
Auf der Hinfahrt vertraten wir uns die Füße in den Ruinen des ehemals bedeu-tenden Benediktinerklosters Hirsau, das einst der cluniazensischen Reform-bewegung als früher Stützpunkt gedient hatte. Frau Müller, die Glocken-sachverständige, auf deren Idee auch dieser Ausflug fußte, übernahm dabei die Führung und brachte uns den architektonischen Aufbau des Klosters nahe.
Nach kurzer Weiterfahrt erreichten wir zur Mittagszeit unser eigentliches Ziel und nahmen in einem traditionsreichen Gasthof das Mittagessen ein. Dort lief es wie am Schnürchen. Und dann stieß Herr Dekan i. R. Eisenhardt zu uns. Sofort begann der, man mag es nicht glauben, nahezu 80 Jahre alte Herr, ein rhetorisches Feuerwerk, dem sich für die nächsten Stunden niemand zu entziehen vermochte. Wie ein professioneller Fremdenführer (der besseren Sorte wohlgemerkt!) zeigte er uns die am Fuß des Schönbuchs gelegene, überaus sehenswerte Altstadt. Die Sonne war längst herausgekommen. Nicht schlecht staunten wir etwa beim Passieren eines Gässchens, das für allzu Beleibte ein unüberwindliches Hindernis bereitet hätte… Und über all dem ständig gegenwärtig die Stiftskirche, unser eigentliches Ausflugsziel. Die „Glucke vom Gäu“. Ihr Turm scheint um ein Vielfaches zu groß geraten. Doch dies ist der Not geschuldet.
(Inschrift auf der Glocke Gloriosa der Stiftskirche Herrenberg)
Ausflug des Protestantischen Glockenvereins vom 04.06.2016
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| Foto Hajo Cörper |
Am Vortag hatte es noch wie aus Kübeln gegossen, weshalb sich besorgte Teilnehmer schon nach einem möglichen Alternativprogramm erkundigten. Wer konnte sich schon vorstellen, was Herrenberg sonst zu bieten hat, außer dieser Ausfahrt der Stau anfälligen Bodenseeautobahn? Und dann noch etwa bei Regen!!! Am 04.06.2016 jedoch, pünktlich als der wohlgefüllte Bus morgens vom Pfalzplatz in Haßloch losfuhr, war es trocken.
Auf der Hinfahrt vertraten wir uns die Füße in den Ruinen des ehemals bedeu-tenden Benediktinerklosters Hirsau, das einst der cluniazensischen Reform-bewegung als früher Stützpunkt gedient hatte. Frau Müller, die Glocken-sachverständige, auf deren Idee auch dieser Ausflug fußte, übernahm dabei die Führung und brachte uns den architektonischen Aufbau des Klosters nahe.
Nach kurzer Weiterfahrt erreichten wir zur Mittagszeit unser eigentliches Ziel und nahmen in einem traditionsreichen Gasthof das Mittagessen ein. Dort lief es wie am Schnürchen. Und dann stieß Herr Dekan i. R. Eisenhardt zu uns. Sofort begann der, man mag es nicht glauben, nahezu 80 Jahre alte Herr, ein rhetorisches Feuerwerk, dem sich für die nächsten Stunden niemand zu entziehen vermochte. Wie ein professioneller Fremdenführer (der besseren Sorte wohlgemerkt!) zeigte er uns die am Fuß des Schönbuchs gelegene, überaus sehenswerte Altstadt. Die Sonne war längst herausgekommen. Nicht schlecht staunten wir etwa beim Passieren eines Gässchens, das für allzu Beleibte ein unüberwindliches Hindernis bereitet hätte… Und über all dem ständig gegenwärtig die Stiftskirche, unser eigentliches Ausflugsziel. Die „Glucke vom Gäu“. Ihr Turm scheint um ein Vielfaches zu groß geraten. Doch dies ist der Not geschuldet.
Samstag, 4. Juni 2016
Sonntag, 1. Mai 2016
Freitag, 29. Januar 2016
Glockenverein beim Neujahrsempfang
| Herr Seebald - Frau Müller - Herr Cörper |
Dienstag, 28. April 2015
Dienstag, 21. April 2015
Mittwoch, 15. April 2015
Freitag, 3. April 2015
Die Arbeiten am Glockenstuhl sind beendet
Die Arbeiten am Glockenstuhl der Christuskirche sind beendet..
Das Ergebnis kann man schon hören , auf unserer Website kann man den Vergleich erleben: vorher und nachher .
Die offizielle Inbetriebnahme des renovierten Glockenstuhls findet anlässlich eines Festgottesdienstes am 19.April 2015 um 9.30 Uhr in der Christuskirche statt.
Im Anschluss daran können Sie
- die Glocken hören und
- auch den Turm der Christuskirche bis zum Glockenstuhl besteigen.
- Auch ein kleiner Umtrunk ist vorgesehen.
Die Glockensachverständige Frau Müller wird zugegen sein und die Führung im Glockenstuhl übernehmen.
Das Ergebnis kann man schon hören , auf unserer Website kann man den Vergleich erleben: vorher und nachher .
Die offizielle Inbetriebnahme des renovierten Glockenstuhls findet anlässlich eines Festgottesdienstes am 19.April 2015 um 9.30 Uhr in der Christuskirche statt.
Im Anschluss daran können Sie
- die Glocken hören und
- auch den Turm der Christuskirche bis zum Glockenstuhl besteigen.
- Auch ein kleiner Umtrunk ist vorgesehen.
Die Glockensachverständige Frau Müller wird zugegen sein und die Führung im Glockenstuhl übernehmen.
Mittwoch, 25. Februar 2015
Arbeiten im Glockenstuhl der Christuskirche
Am Montag, den 23.2.2015 haben die Arbeiten zur Sanierung des Glockenstuhls der Christuskirche begonnen. An den beiden ersten Tagen sind die Glocken von Mitarbeitern der Spezialfirma
von ihrem alten Glockenstuhl mit schweren Flaschenzügen abgehängt und im Bereich des Glockenstuhls zwischengelagert worden.
| Spezialfirma Hörz aus Biberach |
| die abgehängte größte Glocke |
| Glockenstuhl |
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