Erstmals Ökumenisches Läuten aller Glocken | ||||||
Quelle
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Die Geläute der protestantischen Kirchen in Haßloch sind ein hörbares Zeichen christlicher Präsenz in unserem Dorf. Mit ihrem Klang laden Sie Menschen in den Gottesdienst, laden ein zum Gebet und erinnern an ein christliches Leben.
Der Glockenverein will dazu beitragen, dass die Glocken in unseren Kirchen erhalten und renoviert werden können.
Sonntag, 3. Dezember 2017
Erstmals Ökumenisches Läuten aller Glocken
Donnerstag, 26. Oktober 2017
Samstag, 21. Oktober 2017
Mittwoch, 19. Juli 2017
Glockenklang möge uns weiterhin erfreu'n
Der Hobbypoet Rainer Kirmse aus Altenburg sendete uns mal ein paar Verse über die
herrliche Glocke und ihre Hersteller.
Die jahrhundertealte Glockengiesserei möge auch in Zukunft den Menschen erhalten bleiben und der Glockenklang uns weiterhin erfreu'n.
Die jahrhundertealte Glockengiesserei möge auch in Zukunft den Menschen erhalten bleiben und der Glockenklang uns weiterhin erfreu'n.
dankenswerterweise dürfen wir sie hier abdrucken :
Glockengiesser
Hitze und Staub ertragen
Die Männer ohne klagen.
Nur so kann die Glocke werden
Die Männer ohne klagen.
Nur so kann die Glocke werden
Freitag, 19. Mai 2017
„Fest gemauert in der Erden steht die Form aus Lehm gebrannt…“ Friedrich Schiller 1799
Ausflug des Protestantischen Glockenvereins vom 19.05.2017
Was stand der diesjährige Ausflug des Glockenvereins unter einem schlechten Stern. Nach monatelanger Trockenheit war erstmals für den ganzen Tag Starkregen angesagt. Und tatsächlich goss es, als sich der vollbesetzte Bus morgens am Pfalzplatz in Bewegung setzte. Auffällig gut war die Stimmung trotzdem. Nach kurzweiliger Fahrt pünktlich in Weißenburg angekommen, stieß die Stadtführerin hinzu um uns ihre sehenswerte Altstadt samt der ehemaligen Klosterkirche und der prot. Kirche St. Jean zu zeigen. Natürlich flossen auch Anekdoten ein, wie die über den aufmüpfigen Hans Trapp, der Stadt und Kloster dereinst überflutet hatte. Bei uns indes lies das Wasser von oben langsam nach.
Dienstag, 6. September 2016
Ausflug nach Herrenberg
Ehre sei Gott in der Höhe und Friede auf Erden
(Inschrift auf der Glocke Gloriosa der Stiftskirche Herrenberg)
Ausflug des Protestantischen Glockenvereins vom 04.06.2016
Am Vortag hatte es noch wie aus Kübeln gegossen, weshalb sich besorgte Teilnehmer schon nach einem möglichen Alternativprogramm erkundigten. Wer konnte sich schon vorstellen, was Herrenberg sonst zu bieten hat, außer dieser Ausfahrt der Stau anfälligen Bodenseeautobahn? Und dann noch etwa bei Regen!!! Am 04.06.2016 jedoch, pünktlich als der wohlgefüllte Bus morgens vom Pfalzplatz in Haßloch losfuhr, war es trocken.
Auf der Hinfahrt vertraten wir uns die Füße in den Ruinen des ehemals bedeu-tenden Benediktinerklosters Hirsau, das einst der cluniazensischen Reform-bewegung als früher Stützpunkt gedient hatte. Frau Müller, die Glocken-sachverständige, auf deren Idee auch dieser Ausflug fußte, übernahm dabei die Führung und brachte uns den architektonischen Aufbau des Klosters nahe.
Nach kurzer Weiterfahrt erreichten wir zur Mittagszeit unser eigentliches Ziel und nahmen in einem traditionsreichen Gasthof das Mittagessen ein. Dort lief es wie am Schnürchen. Und dann stieß Herr Dekan i. R. Eisenhardt zu uns. Sofort begann der, man mag es nicht glauben, nahezu 80 Jahre alte Herr, ein rhetorisches Feuerwerk, dem sich für die nächsten Stunden niemand zu entziehen vermochte. Wie ein professioneller Fremdenführer (der besseren Sorte wohlgemerkt!) zeigte er uns die am Fuß des Schönbuchs gelegene, überaus sehenswerte Altstadt. Die Sonne war längst herausgekommen. Nicht schlecht staunten wir etwa beim Passieren eines Gässchens, das für allzu Beleibte ein unüberwindliches Hindernis bereitet hätte… Und über all dem ständig gegenwärtig die Stiftskirche, unser eigentliches Ausflugsziel. Die „Glucke vom Gäu“. Ihr Turm scheint um ein Vielfaches zu groß geraten. Doch dies ist der Not geschuldet.
(Inschrift auf der Glocke Gloriosa der Stiftskirche Herrenberg)
Ausflug des Protestantischen Glockenvereins vom 04.06.2016
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| Foto Hajo Cörper |
Am Vortag hatte es noch wie aus Kübeln gegossen, weshalb sich besorgte Teilnehmer schon nach einem möglichen Alternativprogramm erkundigten. Wer konnte sich schon vorstellen, was Herrenberg sonst zu bieten hat, außer dieser Ausfahrt der Stau anfälligen Bodenseeautobahn? Und dann noch etwa bei Regen!!! Am 04.06.2016 jedoch, pünktlich als der wohlgefüllte Bus morgens vom Pfalzplatz in Haßloch losfuhr, war es trocken.
Auf der Hinfahrt vertraten wir uns die Füße in den Ruinen des ehemals bedeu-tenden Benediktinerklosters Hirsau, das einst der cluniazensischen Reform-bewegung als früher Stützpunkt gedient hatte. Frau Müller, die Glocken-sachverständige, auf deren Idee auch dieser Ausflug fußte, übernahm dabei die Führung und brachte uns den architektonischen Aufbau des Klosters nahe.
Nach kurzer Weiterfahrt erreichten wir zur Mittagszeit unser eigentliches Ziel und nahmen in einem traditionsreichen Gasthof das Mittagessen ein. Dort lief es wie am Schnürchen. Und dann stieß Herr Dekan i. R. Eisenhardt zu uns. Sofort begann der, man mag es nicht glauben, nahezu 80 Jahre alte Herr, ein rhetorisches Feuerwerk, dem sich für die nächsten Stunden niemand zu entziehen vermochte. Wie ein professioneller Fremdenführer (der besseren Sorte wohlgemerkt!) zeigte er uns die am Fuß des Schönbuchs gelegene, überaus sehenswerte Altstadt. Die Sonne war längst herausgekommen. Nicht schlecht staunten wir etwa beim Passieren eines Gässchens, das für allzu Beleibte ein unüberwindliches Hindernis bereitet hätte… Und über all dem ständig gegenwärtig die Stiftskirche, unser eigentliches Ausflugsziel. Die „Glucke vom Gäu“. Ihr Turm scheint um ein Vielfaches zu groß geraten. Doch dies ist der Not geschuldet.
Samstag, 4. Juni 2016
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